Anti_Windmühlen_Flyer_Innen

 

 

Keine Zerstörung hessischer Waldflächen und Kulturlandschaften

Resolution, beschlossen auf dem Landesparteitag am 15. November 2014

Das EEG und seine Folgegesetze erreichen trotz extrem hoher Kosten die angestrebten Ziele nicht. Sie sind daher ersatzlos zu streichen. Bestehende Verpflichtungen müssen eingehalten oder kompensiert werden. Neue Verpflichtungen wie der Aufbau weiterer Windenergieanlagen müssen ab sofort gestoppt werden.

Die EEG-Umlage führt zu unverantwortlichen Kosten, die unweigerlich steigen werden, wenn der Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht gestoppt wird. Dies belastet die Bürger Hessens in unverantwortlicher Weise und gefährdet Arbeitsplätze in der Industrie, im Gewerbe und im Mittelstand.

Die Hessische Energiewende mit einer Verdreifachung der Windenergieanlagen bis 2018 führt zu einer maßlosen Zerstörung der Waldflächen und zu einer großflächigen Versiegelung der Böden mit schweren Folgen für Menschen, Tiere und Biodiversität.

Die AfD Hessen lehnt diese Zerstörung hessischer Waldflächen und Kulturlandschaften durch Windenergieanlagen und die damit einhergehende Gefährdung von Fauna und Flora ab.

Die AfD Hessen fordert zum Schutz Hessischer Landschaften den sofortigen Stopp der Errichtung von Windkraftanlagen in allen hessischen Waldflächen und Kulturlandschaften. Der Mindestabstand zwischen Windkraftanlagen und Bebauungsgebieten muss das 10-fache der Bebauungshöhe betragen.

Die AfD Hessen fordert ein weitgehendes Mitbestimmungsrecht der Bürger bei der Genehmigung von Windenergieanlagen. Die Kommunen müssen sicherstellen, dass durch die Errichtung von Anlagen zur Stromerzeugung keine unnötigen Belastungen entstehen und alle geltenden Gesetze eingehalten werden. Dies betrifft vor allem den Rückbau der Anlagen und eine realistischere Risikoanalyse.